Gute Nachbarschaft - Beziehungen mit Feen

Man sollte einige Umgangsregeln beachten und gute Nachbarschaft pflegen. Dann sind Feen einem freundlich gesonnen und erfüllen einem manchmal sogar Wünsche oder man bekommt eine ihrer Feengaben.

 

INHALT:

Allgemeine Wohltaten

  • Wünsch dir was!
    Freundschaftlich gesonnene Feen sollen einem auch schon mal Wünsche erfüllen.
  • Feengaben
    Gegenstände, Kunstfertigkeiten und Talente.
  • Gute Beziehungen
    Es scheint fast unumgänglich, zu Feen gute Beziehungen aufzubauen.
  • Umgangsregeln
    Wenn man einige Regeln beachtet, wird man im Allgemeinen gut mit den "grünen Nachbarn" zu Recht kommen.
Seitenende | Bilder

Man bemüht sich, mit den Elfen, die so große Macht
haben und dabei so launenhaft sind,
in gutem Vernehmen zu stehen.

Gebrüder Grimm, in "Irische Elfenmärchen"

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FEEN ALS WOHLTÄTER

Wenn Feen einem Menschen wohlgesonnen sind, so kann er wohl einiges Gute von ihnen erhalten, allerdings nur, wenn sie gerade Lust dazu haben.

Es gibt zum Beispiel Berichte darüber, wie Menschen durch ihre Hilfe von Krankheiten und Missbildungen geheilt wurden. Von manchen Schiffen, die immer sicher den Hafen erreicht haben, sagt man, sie stehen unter den Schutz von Meermenschen oder Klabautermännern.

Feen sollen auch schon Armen geholfen haben, ihre Schulden zu bezahlen: So hat einst ein Mann namens Bill Doody vom Feenherrscher O'Donaghue (Lake Killarney) einen Beutel Goldstücke erhalten, mit denen er seine Steuern zahlen konnte. Das Gold hat sich dann wohl später allerdings in Ingwer-Kekse (alle exakt wie eine Guinnee aussehend) verwandelt, zum Ärger des Steuereinnehmers, der sich das natürlich nicht erklären konnte. Bill Doody soll von diesem Tage an außergewöhnlich viel Glück gehabt haben und später sehr reich geworden sein.

Bergleute erzählen von "kleinen Leuten", die ihnen, wenn man sie gut behandelt, den Weg zu reichen Erzvorkommen weisen, und manchmal warnen sie auch vor Grubenunglücken.

In vielen Ländern gibt es auch Geschichten darüber, wie Feen den Menschen tatkräftig bei schwerer Arbeit geholfen haben. Sie seien geradezu dazu verpflichtet, so heißt es manchmal, jedenfalls wenn man sie einmal dabei erwischt, wie sie mit menschlichen Werkzeugen arbeiten (was sie anscheinend furchtbar gerne machen). Ab und an sollen sie auch Menschen regelrecht in die Lehre nehmen: Poeten und Musikanten sollen schon ihre Künste durch die Feen erlernt, Handwerker und Ärzte Kenntnisse von ihnen erworben haben.

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WÜNSCH DIR WAS!

Es heißt, dass Feen dir sogar Wünsche erfüllen, wenn du dich mit ihnen gut stellst. Eine Anleitung dafür habe ich irgendwann einmal im Internet eingesammelt, dummerweise aber vergessen, mir die Quelle aufzuschreiben. Falls jemandem diese Internetseite bekannt ist, bitte Bescheid sagen!

Suche dir einen irgendwie wilden Platz, wo du gute Schwingungen spüren kannst, eine einsame Bucht, ein geheimer Garten, ein abgelegenes Waldstück, irgendeinen Ort mit starken Schwingungen. wo du sicher sein kannst, dass dich niemand stört. Ein Weg oder ein Straßenrand sind nicht geeignet.

Nimm irgend etwas als Geschenk mit, kleine Halbedelsteine, Gebäck (Feen lieben anscheinend selbst gebackenes Brot!), ein kleines Töpfchen Feenzucker oder Honig. Dazu ein bisschen Glitter, wie man ihn in Deko- oder Bastelgeschäften kaufen kann. Wenn du an deinem Ort angelangt bist, lege dein Geschenk nieder und sprich:

"Feen der Lüfte, ich rufe euch jetzt!
Nehmt dieses Geschenk an, das ich euch
mit all meiner Liebe überlasse!"

Schließe die Augen, spüre einen Moment lang deinen eigenen Schwingungen nach und denen, die dich umgeben. Wenn du spürst, dass du nicht mehr allein bist, nimm deinen Glitter heraus und halte ihn fest in der Hand. Focussiere deine Gedanken auf deinen Wunsch. Spüre, wie sich der Wunsch anfühlt, überlege, wie es sein wird, wenn er sich erfüllt. Dann wirf den Glitter in die Luft und rufe:

"Ihr Feen der Lüfte!
Tragt meinen Wunsch weit fort,
durch den unendlichen Himmel,
hinauf in den Äther!
Für immer und ewig!"

Vielleicht hilft's ja ;o)

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FEENGABEN

 

Ab und an bedanken sich die Feen auf ganz besondere Weise für ihnen von den Menschen erwiesene Wohltaten und Freundlichkeit, manche bezahlen auch die von ihnen "ausgeborgten" Sachen, indem sie etwas anderes dafür zurück lassen.

So soll eine shetländische Bauernfamilie, nachdem ihre Kühe von einer unsichtbaren Fee gemolken wurden, ein fremdartig-schönes Gefäß im Stall gefunden haben.

Gegenstände: Oft sind das seltsame und wunderbare Dinge (siehe unter Wundertätige Gegenstände auf unserer Seite Talente und Fertigkeiten), die der Familie Glück bringen, solange sie in Ehren gehalten werden. Wenn man eines dieser seltsamen Dinge in seinem Besitz hat, so darf man niemals darüber reden, denn sonst wird es seine wunderbaren Eigenschaften verlieren.
Feengold und Feengeld: Manchmal bezahlen die Elfen auch mit Feengold oder seltsam altmodisch anmutenden Gold- und Silbermünzen. Dabei kann es allerdings vorkommen, dass sich diese Schätze über Nacht in trockene Blätter oder gar Schlimmeres verwandeln. Das muss aber nicht so sein, denn in so mancher Schottischer Familie werden seit Generationen geheimnisvoll-schöne Schmuckstücke vererbt, die eigentlich nur von Feen gefertigt werden konnten.
Verleihen von Kunstfertigkeiten oder besonderen Talenten: Die Elfen können aber auch besondere Gaben verleihen, die in der Familie erhalten bleiben, solange sie den Elfen wohlgesonnen bleibt und ein ehrliches und rechtschaffendes Leben führt. Das können besondere Fertigkeiten sein, oder zum Besipiel besondere Musikalität. So sollen in einer Familie von der Isle of Skye, nachdem sie den Feen einmal einen Gefallten getan hatte, immer wieder Männer mit besonderem Talent zum Dudelsackblasen geboren werden.

Achtung: Oftmals haben die Talente oder Zauberdinge der Feen gewisse unerwünschte Nebenwirkungen. Vielleicht kann jemand, dem Gesangstalent verliehen worden ist, nun nicht mehr glücklich sein. Oder ein Zauberschwert kann, einmal eingesetzt, nicht wieder aufhören zu töten. Es ist also immer einge gewisse Vorsicht angebracht. Manche Leute sagen, man solle auf Feengaben lieber ganz verzichten, sie könnten nichts Gutes bewirken.

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FEEN DENKEN ANDERS!

Daran solltest du immer denken, wenn du es mit Feen zu tun hast! Obwohl sie vielleicht wie wir Menschen aussehen, sind sie doch vollkommen anders als wir und haben auch andere Werte. Sie fühlen sich uns überlegen, und vielleicht sind sie das auch. Feen haben einen etwas zwiespältigen Charakter, sie können einerseit sehr großzügig sein aber andererseits auch ziemlich bösartig werden. Man sollte sie daher stets vorsichtig behandeln und ihnen niemals vollständig vertrauen!

Mehr über die dunkle Seite der Feen, die für uns Menschen auch große Gefahren bringen kann, erfährst du hier: Die dunkle Seite.

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GUTE BEZIEHUNGEN

Wenn man weiß, dass Elfen in der Nähe oder sogar im selben Haus leben, scheint es unumgänglich zu sein, eine möglichst gute Beziehung zu ihnen aufzubauen und sich gut mit ihnen zu stellen. Natürlich kann man sie niemals völlig zähmen, aber wenn sie einem gewogen sind, kann das das Leben doch enorm erleichtern.

Sie werden sich mit ihren üblen Streichen dann vielleicht ein bisschen zurück halten. Wenn du Glück hast, leisten sie dir sogar auf vielfältige Art und Weise Beistand.

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UMGANGSREGELN

Auf jeden Fall empfielt es sich, im Umgang mit Feen und Elfen die folgenden Regeln zu beachten:

  1. Denke immer daran: Feen sind nicht wie wir Menschen und denken auch anders!

  2. Bezeichne Feen niemals als Feen, wenn sie es hören können! Sie hassen es! Man hat stattdessen andere Bezeichnungen gefunden: Kleines Volk, gute bzw. grüne Nachbarn...

  3. Sei immer höflich, nicht nur zu Feen sondern auch zu anderen Menschen! Unhöflichkeit und Grobheit ist Feen verhasst, ebenso Eigennutz, Geiz und Selbstsucht. Sie mögen es auch nicht, wenn Ehepartner oder Kinder unfair behandelt oder sogar geschlagen werden.

  4. Spioniere Feen nicht aus und versuche nicht, sie heimlich zu beobachten. Das nehmen sie meist sehr übel, und die Strafe folgt auf dem Fuße!

  5. Du solltest möglichst gut gelaunt erscheinen, wenn du es mit Feen zu tun hast. Sie haben eine starke Aversion gegen Trübsinn und schlechter Laune.

  6. Bestehle die Feen niemals. Sie nehmen das sehr übel, genau so, wie sie es nicht mögen, wenn ihnen jemand einen Streich spielt oder sie lächerlich macht. "Gleiches Recht für alle" gilt hier nicht! Andererseits solltest du, wenn du der Gelackmeierte sein solltest, lieber gute Miene zum bösen Spiel machen.

  7. Schreie oder keife eine Fee niemals an!

  8. Falls die Feen dich einladen möchten oder dir sonst etwas Gutes tun wollen, so nimm das unbedingt an. Sie ärgern sich, wenn man ihre Gastfreundschaft missachtet.

  9. Sei aber vorsichtig mit Nahrung und Getränken, die sie dir anbieten. Diese können auf Menschen eigenartige Wirkungen haben und sind in seltenen Fällen sogar giftig. Im Zweifelsfalle frage lieber nach!

  10. Wenn einem die Feen Wohltaten erwiesen haben, so sollte man das nicht überall herum erzählen, denn das mögen sie überhaupt nicht. Oftmals ist es schon vorgekommen, dass sich die Wohltaten in Luft aufgelöst haben, die Feengaben ihre Wirkung verloren oder sich in vertrocknete Blätter, Dreck oder noch Schlimmeres verwandelt haben, nachdem der Beschenkte damit herum geprahlt hatte.

    Außerdem schätzen sie es nicht, wenn man sich bei ihnen bedankt! So hatten die Heinzelmännchen in Köln ihre Arbeit eingestellt, nachdem der Schuster sich bei ihnen mit Gegengaben bedankt hatte, und sie sind seitdem niemals wieder aufgetraucht!

  11. Lüge eine Fee niemals an. Feen hassen Lügen. Sogar eine böse Fee wird man niemals bei einer echten Lüge erwischen, obwohl sie gerne Menschen in die Irre führen.

  12. Achte die Natur, denn Feen sind Naturgeister und werden das sicher honorieren.

  13. Brich niemals eines ihrer Tabus! Achte beispielsweise auf Bäume, die man den Feen zu schreibt. Versuche niemals, diese zu fällen.

  14. Feen lieben Reime. Wenn du mit ihnen redest, kann das leicht mal in einen Dichter-Wettstreit ausarten. Versuche, auf jeden Satz, den sie aussprechen, mit einem Reim zu antworten, dann werden sie dich bewundern und dir vermutlich keinen allzu üblen Streich spielen!

Meist wird es völlig ausreichen, wenn du dich an diese Umgangsregeln hältst. Falls du aber Bedenken hast, und dich wirklich vor Feen fürchten solltest, vielleicht weil du sie doch irgendwie verärgert hast, dann kannst du mal hier nachlesen: Schutz vor den Feen

Möchtest du dich jedoch besonders gut stellen mit den "Good Neighbours" (=engl. "Gute Nachbarn", ein anderer Name für Feen), dann bereite ihnen doch erfreuliche Überraschungen. Was du diesbezüglich tun kannst, erfährst du gleich weiter unten.

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DEN FEEN FREUDE MACHEN

Schon mit ganz einfachen Dingen kann man die Feen erfreuen und sie sich gewogen machen:

  • Kleine Gaben erhalten die Freundschaft

    Anscheinend mögen Feen alles, was glänzt und glitzert, wobei es ihnen egal zu sein scheint, wie wertvoll die Dinge sind. Deswegen freuen sie sich wohl auch über bunte Pailetten und über diesen Glitzerkram, den man für Partydekorationen nimmt.

    Manche Menschen lassen den Feen auch von jeder Mahlzeit ein wenig übrig, was sie abends auf einem Extrateller bereit stellen. Die schwedischen Nisse bestehen an Weihnachten auf ihrem Kornbrei mit brauner Butter und können sehr böse werden, wenn man darauf vergisst! Falls Feen bei dir im Hause wohnen sollten, musst du einfach selbst herausfinden, was ihnen genehm ist.

    Fast alle Feen sollen eine Vorliebe für kandierte Früchte und Blütenblätter haben, ich habe auch gelesen, sie liebten diese bunten Süßigkeiten, wie man sie zur Verzierung von Geburtstagskuchen benutzt. Rezepte für Feenzucker, Feenkekse, kandierte Blütenblätter, Rosenbowle und andere Rezepte mit Blüten findest du auf unser Seite Rezepte mit Blüten

    Du kannst ihnen ja einen kleinen Korb mit solchen Dingen hinstellen, sie werden es sicher nicht verschmähen. Den Geschenk-Korb solltest du von Zeit zu Zeit neu füllen, auch wenn es so aussieht, als ob die Feen den Korb nicht angerührt hätten. Bedenke: Feen sollen ja nur die Substanz der Dinge nehmen. Zurück bleibt eine leere Hülle, die man am besten in den Müll wirft.

 

  • Bau den Feen ein Haus!


Titanias Thronsaal

Begeistert sind die kleinen Feen, die in Haus und Garten leben, vermutlich, wenn du ihnen ein eigenes Feenhaus baust!

Du musst dich ja nicht gleich so verkünsteln und in Unkosten stürzen wie Neville Williamson. Mit vielen Künstlern und Handwerkern zusammen schuf er "Titanias Palace" für seine Tochter Guendolen. Die Bilder in diesem Kapitel zeigen einige Räume daraus. Wie man sieht, ist es ein wirklich prunkvoller Wohnort, wohl einer Feenkönigin würdig.


Titanias Boudoir

Es gibt dort ganz kleine, echt gedruckte Bücher und winziges Geschirr aus Glas und Porzellan, die Schränke lassen sich alle wirklich öffnen, an den Wänden hängen richtige Gemälde und auf den Parkettböden liegen echte kleine Teppiche. Es gibt richtige, gedruckte Bücher, und ich habe sogar einen winzigen Tuschkasten gesehen, der nur so groß war wie mein Daumennagel, mit echten Farben und kleinen Pinseln.


Titanias Speisesaal

Man kann den Palast in einer eigens dafür eingerichteten Halle im Legoland in Billund bewundern. Ähnlich, aber meiner Meinung nach nicht ganz so hübsch ist auch das Feenschloss, dass die amerikanische Filmschauspielerin Colleen Moore (1900-1988) bauen hat lassen. Es ist jetzt im "Museum of science and industrie" in Chicago ausgestellt, und du kannst es gleich hier im Internet besichtigen:

http://www.msichicago.org/exhibit/fairy_castle/fchome.html (externer Link)

Dein Feenhaus muss gar nicht so prunkvoll und edel werden wie diese Feenpaläste. Es geht auch einfacher!

Du kannst zum Beispiel eine alte Weinkiste oder auch ein ausrangiertes Vogelhäuschen umbauen. Ein altes Puppenhaus ist wunderbar, aber ein Schuhkarton geht natürlich auch. Male es hübsch an und statte es den Feen gemütlich aus mit Puppenmöbeln oder selbstgebauten Möbeln aus Holz oder auch alten Streichholzschachteln, Vorhängen aus alten Spitzen zum Beispiel und vielleicht einem Stückchen Samt als Zudecke. Vergiss nicht einen kleinen Gabenkorb und/oder einen Blumenstrauß zur Begrüßung hinein zu stellen. Hier gibt es eine Anleitung (auf Englisch):

http://www.geocities.com/Athens/9867/house.html (externer Link)

Oder du baust im Garten oder im Wald ein kleines Häuschen aus Zweigen und Moos. Vielleicht passt es gut an den Fuß eines großen Baumes, mit Zäunen aus Kiefernnadeln und Möbeln aus Rindenstückchen Deine Kinder werden dir bestimmt mit Begeisterung helfen. Und wenn keine Feen kommen? Nun, zumindest habt ihr einen unterhaltsamen Nachmittag mit einander verbracht! ;o)

 

 

Sonstiges

Besondere Freude machst du Feen natürlich, wenn du ihnen einen Garten anlegst. Mehr darüber kannst du hier erfahren: Feen im Garten

Ferner mögen sie es, wenn das Haus aufgeräumt und sauber ist. Faules, nachlässiges Hauspersonal und unfähige Hausfrauen bzw. -männer sind ihnen ein Gräuel, sie trietzen, kneifen und piesacken sie, bis sie ihre Arbeit ordentlich erledigt haben. Mehr dazu gibt es hier: Feen im Haus.

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Bilder:

Die Gemälde stammen von dem schwedischem Feenmaler John Bauer (1882-1918).

Die Schüssel in "Feengaben" ist eigentlich eine japanische Teeschale in Raku-Technik.

Die Fotos vom Feenpalast zeigen einige Räume von Guendolen Williamsons
"Titanias Palace" im Legoland von Billund, Dänemark.

 

 

Weiterlesen: Begegnungen - aber wie?

Hilfe, ich habe mich verfranzt: Sidemap


 

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