Wer sind oder waren die Feen? - Versuch einer Annäherung

Hier kannst du nachlesen, was man über die Herkunft des Feenvolkes weiß, du erfähst etwas über verlorene Völker (Pikten, Tuatha de Danann), über heidnische Götter und Naturkräfte, über gefallene Engel und die ungewaschenen Kinder Evas.

 

INHALT:

  • Worte
    Es gibt mehrer Worte, die sprachgeschichtlich mit dem Wort "Fee" verwandt sind.
  • Feen in der Literatur
    In der Literatur des Mittelalters werden Feen erstmals erwähnt.
  • Die Ursprünge des Feenvolks
    Waren die Feen früher Menschen wie du und ich, oder sind sie die alten Götter?

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...from under hill they came
By earth and by air they flew ...

John C. Cyr, aus: Lament and Revelry of the Fae

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WORTE

Die Ursprünge des Wortes "Fee" oder "Elfe" können wohl nicht eindeutig geklärt werden. Es gibt mehrere Wörter, die irgendwie damit verwandt sind:

Fatum (lateinisch): Verhängnis, Schicksal
Fate (englisch): Schicksal
Fear (englisch): Furcht
Fair (englisch): Schöne, Geliebte
Fee (französisch): ursprünglich Zauberin

Das deutsche Wort "Elfe" , das im 18. Jahrhundert von Wieland aus dem Englischen hierher gebracht worden ist, bedeutet eigentlich nur "Luftgeist", während es im Englischen noch für alle elfischen Wesen verwendet wird. Ich werde im Folgenden "Elfen" und "Feen" gleichwertig verwenden.

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FEEN IN DER LITERATUR

Aus dem Mittelalter sind uns Berichte überliefert von einzelnen, übernatürlichen Wesen, z.B.das Gedicht "The maiden of the moor" ((für das Originalgedicht samt engl Übersetzung hier klicken) oder die Bewohner eines Hügelgrabes, die bei so hat z. B. William of Newburgh (~1132 bis ~1208) beschrieben werden. Diese Wesen sind aber nicht genau definiert, und eigentlich lassen sich die Texte auch nicht wirklich unterscheiden von Berichten über Teufelserscheinungen aus der gleichen Zeit. Feen als solche findet man in der Literatur erst Mitte des 14. Jahrhunderts (Chaucer, Gower).

William Shakespeare

Englische Erzähler, wie Shakespeare, die sich mit Feen befassten, übernahmen in ihren Werken virtuos alte höfische Berichte über Begegnungen mit den Übernatürlichen, diese vermischten sich dann wieder mit dem Volksglauben, so dass man inzwischen kaum mehr die wirklichen Ursprünge des Feenglaubens erkennen kann.

Unsere heutigen Vorstellungen von den Feen und Elfen resultieren wohl aus den Dichtungen des 18. Jahrhunderts (Romantik). Die Feen sind dort vorwiegend weiblich, meist von zarter Gestalt, oft haben sie Flügel mit denen sie sanft umherschweben, und nur wenige Menschen können sie sehen. Ihre Existenz ist stets bedroht, und, obwohl sie uns an sich nicht übel gesonnen sind, entstehen bei Begegnungen mit ihnen meistens Konflikte.

Daneben kennen wir noch die kleinen geflügelten Elfen (Blumenelfen), anscheinend besondere Freunde der Kinder, denn sie spielen oftmals den Erwachsenen, die diese schlecht behandeln, böse Streiche.

Die Elfen in in der jetzt so beliebten Fantasy-Literatur sind immer ausgesprochen edel oder abgrundtief schlecht. Von Statur sind sie meist menschengroß und schlank, unmenschlich schön oder furchtbar hässlich, natürlich sind sie unsterblich, außer durch Gewalt. Sie haben meist übermenschliche körperliche Kräfte und können auch zaubern. Eigentlich sind sie eine verbesserte Ausgabe von uns Menschen. Verdient gemacht um dieses Bild hat sich ohne Zweifel J. R. R. Tolkien mit seiner Trilogie "Der Herr der Ringe".

Welches nun die "richtigen" Elfen sind? Tja, das muss ich wohl jedem Einzelnen überlassen.Echte Quellen sind ja kaum wirklich überliefert, die Erzähler haben immer ihre eigenen Vorstellungen in ihre Geschichten eingebracht. Kein Wunder, dass man heute so viele Arten von Feen unterscheiden kann. Schau doch einmal in unser kleines Feenlexikon. Du findest es hier:

Zum Feenlexikon

zum Aufblättern bitte klicken

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DIE URSPRÜNGE DES FEENVOLKS

Legenden
  • Gefallene Engel:
    Abbot H. Thayer: "Winged Figure"Eine gaelische Legende berichtet, dass die Feen schon bei der Schöpfung der Welt entstanden seien: Luzifer führte seine rebellischen Engel fort aus dem Himmel. Und weil die Tore nun schon einmal offen standen, flogen auch viele andere Engel hinaus. Die Erzengel warnten den Herrgott: "Die himmlische Stätten werden bald leer sein!"

    Darum ordnete Gott an, die himmlischen Tore zu schließen. Alle die drin waren, sollten auch drin bleiben. Und diejenigen, die draußen waren, durften nicht mehr hinein. So konnten auch diejenigen Engel, die zwar den Himmel verlassen hatten, aber nicht zu Luzifers Gefolge gehörten, nicht mehr zurückkehren. Sie blieben auf der Erde zurück und wurden zum Feenvolk.

  • Evas ungewaschene Kinder:
    In einer anderen Legende heißt es, die Feen seien die Kinder Evas, die sich nicht gewaschen hätten, als der Herrgott zu Besuch kam, und die Eva, weil sie sich ihrer schämte, vor ihm versteckte. Gott sei deswegen böse geworden und habe die Kinder in Feen verwandelt.


  • Tote Seelen:
    Im skandinavischen Raum waren die Feen früher im Glauben der Menschen identisch mit den Toten, ihre Heimat war das Totenreich.
    Manchmal heißt es auch, Feen seien die Seelen von Menschen, die zwar ein gottgefälliges Leben geführt hätten, die aber als Heiden nicht in den Himmel kämen. Oder es seien ganz allgemein die Seelen der Verstorbenen, die auf den jüngsten Tag warteten, weshalb man Feen auch häufig in der Nähe von Gräbern oder Friedhöfen antreffen soll.In Irland glaubte man noch vor nicht allzu langer Zeit, dass die Feen sich aus den Seelen von Menschen rekrutieren, die "zu früh" gestorben sind: Frauen im Kindbett, junge Menschen und Kinder, die eigentlich das Leben noch vor sich hatten und nun als Feen weiterlebten. Sie sind "away with the Faeries - fort mit den Feen", so hieß es. Ds beeinhaltete die Option, dass die Gestorbenen nicht wirklich tot seien, sondern irgend wann zurückkommen könnten, was sicher ein Trost für die Hinterbliebenen war.

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Verlorene Völker

Als "eheunistisch" bezeichnet man die Idee, die übernatürlichen Wesen seien einmal historische, wirkliche Menschen gewesen. In vielen Ländern der Erde existieren Berichte über Völker, die von anderen Völkern besiegt und verdrängt wurden. Es kann durchaus sein, dass diese nach und nach in den Gedanken der Menschen zu Feenvölkern wurden. Als Beispiel für solche Geschichten sollen hier die beiden folgenden Völker erwähnt werden:

  • Die Kinder der Danu - Tuatha de Danann:
    Sehr weit in die Vergangenheit müssen "Lugh" - Illustration aus einem alten Irlandbuchwir tauchen, wenn wir über das Volk der geheimnisvollen Tuatha de Danann berichten wollen. Die Tuatha de Danann waren wohl, wie ihre Feinde, die von ihnen besiegten Fir Bolg und auch ihre Überwinder, die Milesier, ein keltischer Volksstamm. Alle drei Stämme gehörten vermutlich ursprünglich zum gleichen Volk, sind aber zu verschiedenen Zeiten in Irland eingewandert und sollen ursprünglich aus Richtung der iberischen Halbinsel stammen.

    Eine Sage aus Irland schildert, wie die Tuatha de Danann (Kinder Danus) vom Himmel herab stiegen. Ein dichter Nebel hüllte sie ein, als sie auf einem Berggipfel ankamen. Sie nannten sich die Kinder der Danu, einer keltischen Göttin. Mit sich brachten die Tuatha, wie in anderen Sagen die Atlantiden, große Weisheit und technisches Wissen, ja sogar Zauberkräfte werden ihnen nachgesagt. Ihre wunderbaren Krieger in glänzenden Rüstungen besiegten die Fir Bolg, die damals in Irland heimisch waren.

Vier mächtige Talismane besaßen die Kinder der Danu, die auch in späteren Legenden noch eine große Rolle spielen:

    1. Fals Stein (er soll laut tönen, wenn ein echter König ihn betritt)
    2. Nuadas Schwert (die Wunden, die es schlägt, sind immer tödlich)
    3. Lughs Speer (er trifft immer sein Ziel)
    4. Kessel des Dagda (wenn in ihm Essen zubereitet wird, so soll er niemals leer werden. Es heißt auch, er könne Tote wieder zum Leben erwecken)

Doch letztlich haben ihnen auch ihre Talismane nichts genützt. Immer wieder wurden sie angegriffen und endlich wurden die Tuatha de Danann besiegt vom Volk der Milesier. Sie zogen sich in unwegsame Gebiete zurück und wohnten in Höhlen unter den Hügeln (Sidhe). Von nun an nannten sie sich "Daoine Sidhe (Hügelvolk)".

Die Vertreibung der Tuatha de Danann soll sich ungefähr 1000 v. Chr. zugetragen haben, jedoch ist das nicht eindeutig belegt, es gibt nur sehr alte mündliche Überlieferungen. Jedenfalls ist das wirklich schon sehr lange her. Man sagt, sie hätten dann ihre Größe verringert und seien schließlich zum "Kleinen Volk" geworden. In anderen Geschichten heißt es aber, die Tuatha de Danann seien von Anfang an kleiner gewesen als die Milesier, wenn auch sicher nicht winzig.

Noch später, so erzählt man, hätten sich die Tuatha de Danann in die Anderwelt zurück gezogen und seien "in den Nebeln verschwunden". Allerdings hätten einige von ihnen sich in Menschen verliebt und Kinder mit "Feenblut" gezeugt. Noch heute sollen Nachkommen von ihnen unter uns sein, die sich darum bemühen, die alten Erinnerungen zu bewahren und die Magie der Tuatha de Danann wieder zu erwecken.

  • Die Pikten:
    Keltischen Legenden zufolge soll in der Regierungszeit des Heremon (Sohn des Milesius, der die Tuatha de Danann besiegte) ein neuer Stamm von Kelten in Irland eingewandert sein. Die Iren nannten diese "Cruitnii" (Leute der Muster). Heremon gab ihnen die Witwen der erschlagenen Tuatha de Danann zu Frauen und schickte sie mit einigen eigenen Leuten in den Osten, um das geheimnisvolle Land "Alba" zu erobern. Das sei auch geglückt, und später seien diese Menschen zum Volk der Pikten geworden, so heißt es.

    Carved StoneJedenfalls haben die Pikten einmal den Osten und Nordosten des heutigen Schottland bewohnt, vermutlich bis hinauf zu den Orkney- und Shetland-Inseln. Es ist nicht bekannt, wie sich die Pikten selber nannten, es gibt Namen für sie in verschiedenen Sprachen, die alle mit ihrer Körpberbemalung bwz. Tätowierung zu tun haben und vielleicht auf Bezeichnungen in ihrer eigenen Sprache zurück zu führen sind. In römischer Sprache nannte man sie z. B. Picti (=die Bemalten), in der schottischen Überlieferung heißen sie "Pexa". Man weiß über dieses geheimnisvolle Volk sehr wenig, aber sie müssen, ihren Hinterlassenschaften zufolge, künstlerisch und kulturell weit fortgeschritten gewesen sein, es gibt einige wenige wunderschöne Metallarbeiten, vorwiegend in Silber, sowie diverse behauene Steine, sogar Schriftzeichen in einer unbekannten Sprache. Anscheinend sind sie ein Mischvolk aus den alten Megalith-Völkern und später eingewanderten Kelten, wobei aus beiden Kulturen auch eine Mischkultur entstand.

    Es scheint sich bei den Pikten immer um mehrere Stämme gehandelt zu haben, die sich auch teilweise untereinander bekriegten und sich nur zusammen schlossen, um größere Feinde, z. B. die Römer, zu bekämpfen. Die Römer haben Schottland denn auch nie vollständig erobern können.

    Für das 7. Jahrhundert ist der Zusammenschluss von 7 piktischen Stämmen zu einem Königreich überliefert. Wohl durch Verrat wurde dieses Reich schließlich 843 von einem skotischen (=schottischen) König übernommen, der Kenneth mac Alpinvon hieß und mit einer Piktenprinzessin verheiratet war. Man findet keine Hinweise darauf, dass die Pikten dann auf unnatürliche Weise ausgerottet worden sind oder mehr oder weniger freiwillig das Land verlassen haben. Vermutlich sind sie einfach nach und nach in der sozial und kulturell dominanten schottischen Bevölkerung aufgegangen. Jedenfalls sind Pikten als Volk schon 100 Jahre nach mac Alpinvon total von der Bildfläche verschwunden. Vielleicht wurden sie in den Überlieferungen später zu den Pixies, jedenfalls ist die Namensübereinstimmung doch sehr aufällig!

    Mehr über die Pikten gibt es hier: http://www.polarstar.de/skadi/pikten.htm

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Wie aus Menschen Feen wurden

Nach der eheunistischen Theorie wären Feen also ursprünglich "echte" Menschen gewesen, die, von Eroberern bedrängt und vertrieben, wohl noch lange in unwegsamen Gebieten hausten. Sie könnten in kleinen Gruppen tatsächlich an Stellen gelebt haben, die man heute manchmal als Wohnstätten der Feen ansieht, nämlich in alten Grabstätten und in Höhlen, in halb unterirdischen Grubenhäusern (später umgedeutet zu Hügeln), in abgelegenen Schluchten, im Geheimen und Vorborgenen. Vieles, was man heute über die Feen erzählt, könnte auch auf diese Menschen zutreffen:

Weil sie Angst hatten, entdeckt zu werden, kamen sie, wie die Feen es oft tun sollen, vielleicht auch nur nachts heraus. Es ist auch möglich, dass sie noch einige Zeit eine Art Guerilla-Krieg gegen die Eroberer führten, indem sie sie beraubten und wohl auch töteten. Sie mussten wohl auch Nahrung stehlen und Dinge, die sie nicht selbst anfertigen konnten. Vielleicht raubten sie schließlich auch Kinder, weil sie in so kleinen Gruppen lebten, dass die eigenen Nachkommen infolge von Inzucht schwach und kaum lebensfähig waren. Andererseits gefiel ihr für die damalige Zeit freies Leben vielleicht auch jungen Menschen, die dann "zu den Feen" gingen und mit ihnen lebten.

Einige der Besiegten arbeiteten aber vielleicht auch für die neuen Landesherren. Natürlich kannten sie sich im Land besser aus als die "Neuen", und manche ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten nötigte diesen sicher auch Bewunderung und Respekt ab.

Vermutlich gingen tatsächlich viele alte Kenntnisse durch die Eroberung verloren, wie das immer so ist. So hatten ja zum Beispiel die Römer bereits komfortable Fußbodenheizungen und verglaste Fenster, während später unsere Burgherren des Mittelalters vor offenen Feuerstellen hockten und die Fenster ihrer zugigen Behausungen mit Schweinsblasen oder dicken Holzläden vor der Witterung verschlossen. Vielleicht entstanden die sagenhaften Fähigkeiten, die man besipielsweise den Tuatha de Danann zuschreibt, auch teilweise aus ihren eigenen Berichten über ihre goldene Vergangenheit, als sie noch die Landesherren waren. Jedenfalls ich mir gut vorstellen, dass die Berichte immer fantastischer wurden, je weiter diese Zeiten zurück lagen, manches wurde so übertrieben, dass plötzlich übermenschliche Fähigkeiten ins Spiel kamen

Eventuell haben diese Menschen lange Zeit so im Verborgenen überleben können, aber vermutlich sind sie später dann doch ausgestorben. Oder sind, wie die Pikten, in den Eroberervölkern aufgegangen und so als eigenständiges Volk verschwunden.

In den alten Geschichten und Legenden aber überlebten diese Völker. So wurden aus ursprünglich realen Menschen vielleicht nach und nach das Volk der Feen, übermenschlich schön, übermenschlich schrecklich, und mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet.

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Sind Feen vielleicht die alten Götter?

Götterstatuette aus der AltsteinzeitViele der alten Götter und Göttinnen aus vorchristlichen Zeiten erhielten tatsächlich mit fortschreitender Christianisierung neue Identitäten als Feenkönige und Feenköniginnen oder deren Anführer. So lässt sich zum Beispiel Herne, der Anführer der Wilden Jagd, zurückführen auf den Gott Odin. Die Feenkönigin Mab hat sehr viel gemein mit Maeve, einer keltischen Gottheit.

Als das Christentum in die heidnischen Religionsgebiete vor drang, verloren die heidnischen Gottheiten ihre Macht und Wichtigkeit, sie wurden irgendwie kleiner, sowohl im körperlichen, als auch übertragenen Sinne.

Die Anhänger der alten Religionen mussten damals oft wortwörtlich "in den Untergrund", weil sie von den Christen verfolgt wurden. Möglicherweise ist auch das eine Erklärung dafür, dass so viele Feen unterirdisch leben sollen.

In einigen der Geistwesen sind auch ganz deutlich menschliche Eigenschaften personifiziert, gute in den einen und böse in den anderen Elfenwesen.

Feen könnten auch die Verkörperung der Kräfte der lebendigen Natur sein, die die Menschen brauchten, um sich das Unvorstellbare vorstellen zu können. Je mehr erforscht wird, und je mehr wissenschaftliche Erklärungen vorliegen, desto mehr befinden sich die Feen auf dem Rückzug, die Welt wird entzaubert.

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UND WER SIND NUN DIE FEEN?

Die Rabenfrau neigt zu der Ansicht, dass Feen die untergegangenen Völker sind, also ursprünglich lebendige Menschen waren. Inzwischen sind sie ausgestorben, oder in den Eroberervölkern aufgegangen (was erklären würde, dass einige Menschen Feenblut in sich tragen sollen), auf jeden Fall aber als Volk nicht mehr vorhanden. Aber in den alten Geschichten und in unseren Gedanken und Herzen (hinter dem Zaubervorhang der Fantasie) leben sie noch. Erst, wenn niemand mehr an sie denkt, werden sie tatsächlich vollkommen aufhören zu existieren.

Nun, das ist die Meinung der Rabenfrau. Du magst ganz anders darüber denken, und vielleicht hast du doch schon einmal eine Fee gesehen? Dann schicke mir doch bitte eine EMAIL, ja?

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Bilder auf dieser Seite:

Das Titelbild ist von John Atkinson Grimshaw (1836-1893).
Es heißt "Iris".

Das Bild in "Feen in der Literatur" ist ein
Portrait von William Shakespeare
.

Der gefallene Engel ist ein Bild von
Annie Louise Swynnerton (1844 - 1933),

Das Bild in "Entschwundene Völker"
kommt aus einem alten Buch über Irland und sol
Lugh zeigen, einen der Herrscher der Tuatha de Danann.

Das Foto bei den Pikten zeigt den "Carved Stone" von Aberlemno.

Die kleine Götterstatue ist eine steinerne Göttin aus der Altsteinzeit.

 

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Weiterlesen: Anderland - Wo Feen wohnen

Hilfe, ich habe mich verfranzt: Sidemap

 

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