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Im
Januar erledigen Drinnen - Tannenbaum
abtakeln. Nachschauen, wann die Bäume abgeholt werden.
- Nach
und Nach den Weihnachtsschmuck wegräumen. Am besten verstaust du die Sachen
in den Kartons, in denen du sie gekauft hast. Lagere Weihnachtsschmuck nicht in
feuchten Kellern! Wenn du die Sachen ordentlich verstaust und die Kartons entsprechend
beschriftest, findest du im nächsten Winter alles leichter wieder! Perfektionisten
schreiben Listen. Bevor du die Weihnachtspost, die du erhalten hast, wegwirfst
oder in einem Karton verschwinden lässt, notieren, von wem du Post bekommen
hast und die Adressen der Absender.
- Dankeschön-Briefe für
Weihnachtsgeschenke bis Mitte des Monats auf den Weg schicken.
- Kalender
aktualisieren! Geburtstage eintragen und Adressen und Telefonnummern überprüfen.
- Wenn
es draußen kalt ist, kannst du gut die Gefriertruhe abtauen! Den Inhalt
einfach solange in einen Wäschekorb füllen, abdecken und rausstellen!

Draußen - Wenn
du deine Lichterketten noch hängen lässt und diese mit einer Zeitschaltuhr
betrieben werden, kannst du ablesen, wie die Tage langsam länger werden.
- Nicht
eigentlich nötig, aber schön: Vogelfutterhäuschen aufhängen.
Tipps dafür gibt es beim Naturschutzbund Deutschland e.V. http://www.nabu.de/m05/m05_03/01898.html
- Falls
du mit Schneefegen dran bist: Besser öfter fegen. Dicke, womöglich noch
gefrorene Schichten sind schwerer zu bewältigen!
- Bei
dünner, gefrorener Schneedecke möglichst nicht über den Rasen laufen,
die Grashalme brechen.
- Dicken,
nassen Schnee von Ziersträuchern entfernen.

Feste
im Januar | | | | |
1.
Januar: Neujahrstag Erst
gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde der 1. Januar allgemein als Jahresanfang
anerkannt. Früher feierte man Neujahr am 6. Januar, dem Tag der Heiligen
Drei Könige. In alten Kalendern heißt es deswegen oftmals Groß-Neujahr.
Im 4. Jahrhundert, als die Christen begannen, Weihnachten zu feiern, war der 24.
Dezember der Jahresbeginn, noch Luther hielt an diesem Datum fest, und noch heute
beginnt mit Weihnachten und dem Advent ja das Kirchenjahr. Für
die orthodoxen Christen beginnt das neue Jahr am 13. Januar mit dem Knutstag,
für die Kelten fing es schon im Herbst, nämlich am 1. November an. Durch
dieses Hin und Her tauchen sowoehl im Herbst wie auch im Frühling immer wieder
Bräuche auf, mit denen man sich für die kommende Zeit Glück und
Segen wünscht. Auch Orakelbräuche findet man zu diesen Zeiten. Alter
Aberglaube und frommer Glaube an den Beistand Gottes haben sich, wie bei fast
allen unseren Jahresfesten auch hier stark vermischt. Oft begeht man den Neujahrstag
gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden, weil dadurch böse Geister ferngehalten
werden sollen. Neujahrsfrühstück:
In Skandinavien wird
der Tisch dafür besonders festlich gedeckt. Das Frühstück, zu dem
Nachbarn, Familie und Freunde eigeladen werden, beginnt am späten Vormittag
und endet oft erst am Nachmittag, meistens mit einem Spaziergang. Neujahrsbesuche
und Neujahrsgebäck:
waren früher in Stadt und Land üblich. Man überbrachte die guten
Wünsche für das neue Jahr persönlich, samt Backwaren wie Kringeln,
Brezeln und bestimmten Kuchen und kunstvoll verzierten Broten. Manchmal gab es
ein Geldgeschenk dazu, weil Gold die Dämonen vertreiben sollte. | | 2.
Januar: Hausfrauenfest in New York An
diesem Tage luden sich früher die New Yorker Hausfrauen gegenseitig zu Wein
und Kuchen ein. |  | 6.
Januar: Dreikönig, Epiphanias Das
Fest der "Erscheinung des Herrn" ist das zweite Hochfest der Weihnachtstag.
An diesem Tag feiert man die Taufe Christi, die Offenbarung seiner Gott- und Königswürde. An
diesem Tage wird aber auch der drei Magier oder Weisen aus dem Morgenland gedacht,
die geleitet vom Stern zur Krippe kamen, um dem Jesuskind zu hudligen. Kaspar,
Melchior und Balthasar sollen sie geheißen haben, und sie gelten wegen des
weiten Weges, den sie zurückgelegt haben sollen, als Schutzpatrone der Reisenden,
weswegen oft Gasthöfe nach ihnen benannt wurden (Krone, Stern, Mohren o.
ä.). Später wurden sie gar zu Königen gemacht. Ihre Gebeine sollen
in dem zu ihren Ehren erbauten Dom zu Köln lagern, und diese Reliquien haben
zu Dreikönigsspielen in Kirchen und Klöstern angeregt, aus denen sich
im Mittelalter das Sternsingen entwickelt hat, ein Heischebrauch, mit dem
inzwishcen Gelder für wohltätige Zwecke gesammelt werden. In
Spanien und Italien bekommen die Kinder an diesem Tage ihre Geschenke. Andernorts
endet mti diesem Tage die Weihnachtszeit. Der Tannenbaum wird abgeschmückt
und hinausgebracht. Die
12. Nacht Dreikönig
heißt so, weil es die 12. Nacht nach Weihnachten ist, die letzte der Rauhnächte,
also eine letzte Zaubernacht, mit der, da ja früher an diesem Tage Neujahr
gefeiert wurde, auch wieder viele Orakelbräuche verbunden sind. In dieser
Nacht, so heißt es, können die Tiere sprechen, ds Wasser hat starke
Heilkräfte, Verlorenes findet sich wieder, und Wünsche gehen in Erfüllung. |  |
13.
Januar: Tag des Heiligen Knut In
Skandinavien endet mit diesem Tage die Weihanchtszeit, zu Ehren des dänischen
Großkönigs Knut IV., des Heiligen, der von 1080-1086 regierte. Er wird
wegen seiner Frömmigkeit und Großzügigkeit gegenüber den
Armen verehrt. Es gibt noch ein üppiges Festmahl, noch einmal werden die
Kerzen am Baum entzündet, dann wird er abgetakelt und vor die Haustür
gestellt mit dem Wunsch:"Gott segne dein Jul. Möge es bis Ostern dauern."
| | 25.
Januar: Vogelhochzeit Das
Kinderlied über die Vogelhochzeit kennt wohl jeder, aber dass diese in der
Nacht zum 25. Januar stattfindet, das wissen wohl bloß die Kinder der Sorben.
Nach altem Brauch stellen sie deswegen am Vorabend einen leeren Teller auf das
Fensterbrett, in den Garten oder in den Kamin, wo ein vollgepackter Vogel auf
einfache Art und Weise hin gelangen kann. Er bringt ihnen nämlich Nüsse,
Kuchen und andere Süßigkeiten, Reste von der Vogelhochzeitsfeier. Die
Überlieferung besagt, dass dieses als Dank für die Winterfütterung
geschieht. In
vielen Kindergärten und Schulen wird die Hochzeit, bei der übrigens
nicht wie bei uns Amsel und Drossel, sondern Elster und Rabe heiraten sollen,
mit fantasievollen Verkleidungen nachgespielt. |
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