Leben, Alltag und Beruf

Hier findest du Zitate zu den Themengebieten Alltag und Leben und Beruf.

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Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
Aristoteles, griechischer Philosoph und Naturforscher

Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt.

Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.
Marcus Aurelius, röm. Kaiser

Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.
Charles-Pierre Baudelaire, franz. Lyriker


Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen 1815-1898

Bei schlechten Beamten helfen selbst die besten Gesetze nichts.

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

An Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine nach der Natur gewachsen sind.
Otto Fürst von Bismarck, Gründer und 1. Kanzler des Deutschen Reiches

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Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.

Dumme Gedanken hat jeder. Nur der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller

Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.

Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.

Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.
Samuel Butler, englischer Satiriker und Schriftsteller

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.
Gaius Julius Caesar, röm. Kaiser

Die Erfahrung lässt sich ein furchtbar hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!
Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker

Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als vielmehr durch die Leistungen derer, mit denen man sich zu umgeben versteht.
Andrew Carnegie, amerikanischer Industrieller und Philanthroph

 

Marcus Tullius Cicero, 106 v. Chr.- 43 v. Chr.

Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.

Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.

Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann

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Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muß nur alles verstehen.
Marie Curie, eigentlich Maria Sklodowska , polnisch- französische Physikerin und Chemikerin

Held sein, eine Minute, eine Stunde lang, das ist leichter, als in stillem Heroismus den Alltag zu tragen.
Fjodor M. Dostojewskij

Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen; denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.
Eleonora Duse, italienische Schauspielerin

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Marie Freiin von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.
Marie Freiin von Ebner-Eschenbach

 


Theodor Fontane 1819-1889

Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.

In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Ignorieren ist noch keine Toleranz.

Über Plagiate sollte man sich nicht ärgern. Sie sind wahrscheinlich die aufrichtigsten aller Komplimente.
Theodor Fontane

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Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig.

Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.
Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger

Verlorene Zeit wird nie wieder gefunden.

Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.

Dreimal umgezogen ist so gut wie einmal abgebrannt
Benjamin Franklin, amerikanischer Politiker

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.
Friedrich II. der Große

 

 

Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.

Ein edles Beispiel macht die schweren Taten leicht.

Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.

Nichts bleibt weniger verborgen und ungenutzt als zweckmäßige Tätigkeit.
Johann Wolfgang von Goethe

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Christian Friedrich Hebbel 1813-1863

An kleinen Dingen muss man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist.

Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.

Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!
Friedrich Hebbel

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Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.
Heinrich Heine, deutscher Lyriker

Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.
Heraklit

Arbeit hat für mich etwas Faszinierendes. Ich kann stundenlang davor sitzen und sie anschauen.
Jerome K. Jerome, englischer Schriftsteller

Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.
Franz Kafka, östereichisch/tschechischer Schriftsteller

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph

Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muß man es aber vorwärts.
Sören Kierkegaard, dänischer Philosoph

Nie habe ich eine Arbeit kalt gemacht, sondern immer gewissermaßen mit meinem Blut. Das müssen die, die sie sehen, spüren.
Käthe Kollwitz, deutsche Malerin und Bildhauerin

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.
Konfuzius

Lao Tse, ca. 604 - 531 v. Chr.

Sag es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern.
Beteilige mich, und ich werde es verstehen.
Lao Tse

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Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber behalten möchte.
Selma Lagerlöff

Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.
Leonardo da Vinci, italienischer Künstler und Wissenschaftler

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Professor für Experimentalphysik

Ausführungsbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt.
Abraham Lincoln, amerikanischer Staatsmann

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
Christian Morgenstern

Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen.
Napoleon I. Bonaparte (1769-1821), Kaiser der Franzosen

Überhaupt hat der Fortschritt an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist.
Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker

Zivilisation ist die erzwungene Tierzähmung des Menschen.

Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.
Friedrich Nietzsche

Es ist Trägheit, was uns an peinliche Zustände kettet.
Novalis, eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur

Blaise Pascal, 1623 - 1662

Das Wichtigste im Leben ist die Wahl eines Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.

Die Tugend eines Menschens sollte nicht an seinen besonderen Leistungen gemessen werden, sondern an seinem alltäglichen Handeln.

Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.
Blaise Pascal, französischer Philosoph, Mathematiker und Physiker, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

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Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.

Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.
Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Ritter, deutscher Prosaschriftsteller und Satiriker

Die Bescheidenheit ist wie die Enthaltsamkeit: man würde wohl gerne mehr essen, fürchtet aber, dass es einem übel bekommt.

Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun.

Fremdes Missgeschick zu tragen sind wir alle stark genug.
Francois de La Rochefoucauld, franz. Dichter

 

Peter Rosegger, 1843 - 1918

Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.

Man kann sich viel leichter krankfaulenzen als krankarbeiten.

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.
Peter Rosegger, östereichischer Schriftsteller

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Ideale sind wie Sterne; man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.
Carl Schurz, Flüchtling der 68er Revolution in Deutschland, amerikanischer Bürgerkriegskämpfer und Politiker

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
Lucius Annaeus Seneca

Hast du bei einem Werk den Anfang gut gemacht, das Ende wird gewiss nicht minder glücklich sein.
Sophokles, griechischer Tragödiendichter

Wer lange genug gelebt hat, hat alles gesehen und auch das Gegenteil von allem.
Charles Maurice de Talleyrand, franz. Staatsmann und Diplomat

Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller und Satiriker

Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.

Schlagfertigkeit ist, was einem nach der Rede auf dem Heimweg einfällt.
Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Erzähler und Satiriker

Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.

Zufall ist ein Wort ohne Sinn. Nichts kann ohne Ursache existieren.

Die Arbeit hält drei große Laster fern: Langeweile, Laster und Not.
Voltaire, eigentlich François-Marie Arouet, einer der einflussreichsten Autoren der europäischen Aufklärung

Freiheit - hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen - ist eine Pflanze, die sehr schnell wächst.
George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

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Du weißt nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst.
aus Afrika

Wer kein freundliches Gesicht hat, darf keinen Laden aufmachen.

Einen Tag ungestört in Muße zu erleben, heißt einen Tag ein Unsterblicher zu sein.
aus China

Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest.
aus Holland

Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.
aus Japan

Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken.
aus Serbien

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