Nataur

Hier findest du Zitate zum Themenkreisen Natur

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Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.
Hans Christian Andersen, dänischer Dichter

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
Bettina von Arnim, deutsche Dichterin

Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.
Frances Bacon, englischer Philosoph, Staatsmann und Naturforscher

Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.
Ambroce Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller

Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raussen und Blattläuse, damit er's verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter

Lord Byron 1788-1824

Ich lieb' die Menschen, doch mehr noch die Natur.
George Gordon Lord Byron, britischer Dichter, Satiriker und Dandy

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Wenn Du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek, so wird Dir nichts fehlen.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin, britischer Naturforscher

Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.
Philippe Néricault Destouches, französischer Dichter

Es ist immer etwas Gutes an jedem Wetter. Wenn es heute nicht gut für meine Arbeit ist, dann ist es sicher gut für jemand anderen.
Charles John Huffam Dickens, britischer Schriftsteller

Adler werden sogleich hochgeboren und schwingen sich schon vom Neste in die Luft, der Strauss aber wird oft als König der Vögel gepriesen, weil er mit grossem Getöss seinen Anlauf nimmt, aber er kann nicht fliegen.
Joseph von Eichendorff, deutscher Dichter

Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.

Blumen sind das Lachen der Erde.

Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.
Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Essayist, Dichter und Philosoph

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.
Gustave Flaubert, französischer Literat

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich II. der Große, König von Preußen

Es liegt in der menschlichen Natur, vernuenftig zu denken und unlogisch zu handeln.
Anantole France, französischer Schriftsteller

Durch kleine Streiche fällt die größte Eiche.
Franklin, Benjamin, amerikanischer Staatsmann

 

Galileo Galilei 1564-1642

Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
Galileo Galilei, italienischer Astronom und Physiker

Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön.
Vincent van Gogh, niederländischer Maler

Ach, Natur, wie sicher und groß in allem erscheinst du!

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.

Über Rosen lässt sich dichten, in den Apfel muss man beißen.

Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jede Sorge los.

Blumen reicht die Natur, es windet die Kunst sie zum Kranze.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter

Nirgendwo in der Welt ist man näher an Gottes Herz als in einem Garten.
Dorothy Frances Blomfield Gurney, britische Dichterin

Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
Horaz, eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Dichter

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.
Alexander von Humboldt, deutscher Forscher und Weltreisender

Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.
Richard Jefferies, britischer Schriftsteller, Naturalist und Mystiker


Gertrude Jekyll 1845-1934

Mehr als ein halbes Jahrhundert ist vorüber gezogen, und immer noch, wenn ich im Frühling durch den Schlüsselblumenwald wandere, die zarten gelben Blumen sehe, ihren süßen Duft rieche, ... bin ich für einen Moment wiede das sieben Jahre alte Mädchen, ds durch diesen duftenden Wald wandert.
Gertrude Jekyll, britische Gartenarchitektin und Gärtnerin

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Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke
August (Friedrich) von Kotzebue, deutscher Literat

Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.
Christopher Marlowe, britischer Dramatiker und Dichter

Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Christian Morgenstern, deutscher Dichter

Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.
Paracelsus, eigentlich Theophrastus Bombastus Philippus von Hohenheim, deutscher Arzt, Pharmazeut, Naturforscher, Philosoph und Theologe

Das, was wir Rose nennen, mit jedem andren Namen würd' es duften ebenso.

Die Nase rümpft oft vor verblühenden Rosen, wer vor der Knospe kniet.
William Shakespeare, englischer Dramatiker

Auf der ganzen Welt gibt es nichts Weicheres und Schächeres als das Wasser. Und doch in der Art, wie es dem Harten zusetzt, kommt ihm nichts gleich. Es kann durch nichts verändert werden. Dass Schwaches das Starke besiegt, weiß jedermann auf Erden, aber niemand vermag danach zu handeln.
Lao-tse, chinesischer Philosoph

Wenn Kunst sich in
Natur verwandelt,
dann hat Natur mit
Kunst gehandelt.
Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dramatiker und Dichter

 

Ein Haus, in dem Osterglocken stehen, ist immer ein erleuchtetes Haus, ganz gleich, ob draußen die Sonne scheint oder nicht. Osterglocken in einer grünen Vase - da kann es schneien, solange es will.
Alan Alexander Milne, britischer Dramatiker und Autor

Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.
John Milton, englischer Dichter und Staatsphilosoph


Claude Monet 1840-1926

Mein Garten ist ein Werk, das langsam und mit nie nachlassender Mühe geschaffen wurde.
Claude Monet, französischer Maler

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Den Rosmarin lasse ich über alle meine Gartenmauern wachsen, nicht nur, weil meine Bienen ihn lieben, sondern auch, weil er das der Erinnerung und Freundschaft geweihte Gartenkraut ist. Schon ein Zweiglein von ihm spricht eine stumme Sprache.
Thomas More, englischer Jurist, Staatsmann und Staatsphilosoph

Jeder Mensch ist ein neuer Versuch der Natur, über sich ins Reine zu kommen.
Christian Morgenstern, deutscher Dichter

Grüne Finger sind die Verlängerung eines unschuldigen Herzens.
Russell Page, britischer Landschaftsgärtner und Maler

Das Geißblatt, das wild in einer Hecke blüht, hole ich nicht in meinen Garten, obwohl es wunderschön ist. Ich lasse es an seinem angestammten Platz, damit es diejenigen erfreue, die vorübergehen oder die keinen Garten haben.

Whoever wants to compare Art with Nature and our parks with Eden, indiscreetly measures the stride of the elephant by the stride of the mite and the flight of the eagle by that of the gnat. (Wer immer Kunst mit Natur und unsere Parks mit Eden vergleichen möchte, vergleicht unvorsichtigerweise den Schritt des Elefanten mit dem der Milbe (des Würmchens) und den Flug des Adlers mit dem einer Mücke).
John Parkinson, britischer Kräuterkundler

Lasst uns dem Garten die Ehre geben, die ihm geführt, und lasst uns nicht Dinge ihres Wertes und ihres Ansehens berauben, nur weil sie gewöhnlich und kostenlos sind.
Plinius

Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.
Fürst Pückler-Muskau, deutscher Landschaftsarchitekt

Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.
Sully Prudhomme, eigentlich: René François Armand Prudhomme, französischer Dichter

Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes.
Peter Rosegger, östereichischer Dichter

Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.
Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller und Philosoph

Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph

Möchtest du nicht in meinen Garten kommen? Ich würde dich gerne meinen Rosen vorstellen.
Richard Brinsley Sheridan, irischer Dramatiker und Politiker

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
Lucius A. Seneca, römischer Staatsmann und Philosoph

Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung.
Anne Louise Germaine de Staël, französische Schriftstellerin

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.
Rabindranat Tagore, indischer Philosoph

Wie glücklich wären wir, lebten wir immer in der Gegenwart und wären wir imstande, Nutzen zu ziehen aus all den alltäglichen Ereignissen - wie das Gras, das den kleinsten Tautropfen genießt der es netzt. Wir trödeln durch den Winter und merken gar nicht, dass es schon Frühling ist.
Hernry David Thoreau, amerikanischer Lehrer, Landvermesser, Philosoph, Schriftsteller und Revolutionär

Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.
Iwan Sergejewitsch Turgenew, russischer Dichter


Mark Twain 1835-1910

Wie alt ein Mann auch sein mag, er wird um Jahre jünger, wenn ier sich eine bunte Blume ins Knopfloch steckt.

Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller und Satiriker

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Was man für die Gartenarbeit braucht, ist ein stählerner Rücken mit einem Scharnier.
Charles Dudley Warner, amerikanischer Schriftsteller, Anwalt und Journalist

Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop legt.
Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde, irischer Schriftsteller

Das Gärtlein still vom Busch umhegt,
Das jeden Monat Rosen trägt,
Das gern den Gärtner in sich schließt,
Der es betaut, der es begießt,
Es lebe hoch!
Christoph Martin Wieland, deutscher Dichter

 

Hätte ich nur zwei Brotlaibe, ich würde einen verkaufen und dafür Hyazinthen kaufen, denn sie würden meine Seele nähren.
Aus dem Koran

 

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